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Saugroboter der feucht durchwischt im Vergleich

Saugroboter der feucht durchwischt im Vergleich 2021: Ratgeber zu Wisch-Robotern

iRobot Braava 380: Noch leiser als herkömmliche Saugroboter

Saugroboter der feucht durchwischt im TestSaugroboter erfreuen sich in deutschen Haushalten zunehmender Beliebtheit und kurven immer häufiger saugend durch die Zimmer oder diese feucht wischen. Die Zuneigung der Deutschen zu den Robotern ist vor allem darin begründet, dass ein flinker Staubsauger automatisch arbeitet und unermüdlich selbständig saugt, so dass man den herkömmlichen Bodenstaubsauger fast gar nicht mehr aus dem Schrank holen muss.

Ein weiterer Pluspunkt der Robotersauger von iRobot (Roomba), Kärcher, Vorwerk (Kobold, VR200), Vileda, Sichler, Samsung (Navibot), Neato (Botvac), Dirt Devil, Moneual, Ecovacs, Miele, Siemens oder LG ist die verhältnismäßig geringe Geräuschentwicklung. Die Roboter gehen mit vergleichsweise dezenten 60 dB zu Werke. Wem selbst das zu laut ist, der wird sich über das neue, flüsterleise Modell iRobot Braava 380 freuen, die auch einen Raum feucht durchwischen kann.

*ZumSaugroboter: iRobot Braava 971*

Kein Saugroboter, sondern ein Wischroboter

Streng genommen handelt es sich beim iRobot Braava 380 nicht um einen Saugroboter, sondern um einen Wischroboter. Denn der Roboter verkneift sich das lautstarke saugen, sondern setzt auf das leise Wischen. Der Wischroboter verrichtet seine Reinigungsarbeit mit einem magnetisch festgeklemmten Wischtuch, weshalb man ihn auch als den ersten  vollautomatischen Wischmob bezeichnen könnte.

Der Anwender hat die Wahl, ob der iRobot Braava 380 die Reinigung des Bodens leise im trockenen oder im feuchten Modus (mit Wasser) durchführt. Da der Roboter über eine eckige Bauform verfügt, kann er auch an Wänden und in Ecken problemlos gründlich wischen, und ist dabei kaum zu hören. Wenn man neben dem Braava 380 auch einen Saugroboter in seiner Wohnung bzw. seinem Haus einsetzt, muss letzterer nicht mehr ganz so oft die Runde machen.

Mehr Leistung und optimierte Features

Braava 380Im direkten Vergleich mit dem kleineren Modell iRobot Braava 320 wartet der Braava 380 mit einigen wesentlichen Verbesserungen auf. Das beginnt mit einer deutlich besseren Reinigungsleistung. Im trockenen Wischmodus bewältigt der Roboter im Test anderer Portale 93 Quadratmeter in vier Stunden. Beim nassen Wischen (mit Wasser) schafft der Wischroboter 33 Quadratmeter in zweieinhalb Stunden. Klar verbessert ist auch die Ladetechnik des Braava 380. Um den Akku wieder voll aufzuladen benötigt der Roboter nur noch vier Stunden an der Ladestation (Braava 320: zehn bis zwölf Stunden).

Fortgeschrittene Navigation für zielgerichtete Reinigung

Für die systematische Reinigung des Bodens verfügt der iRobot Braava 380 über eine überlegene Cube-to-Cube-Navigation. Dazu werden vom Besitzer kleine Nav-Bojen („Cube“) in der Wohnung verteilt, welche das Zentrum der zu reinigenden bzw. zu wischenden Fläche markieren. Im Lieferumfang ist bereits ein Cube enthalten.

Insgesamt lassen sich bis zu drei Cubes kombinieren. Auf diese Weise kann gewährleistet werden, dass der Roboterwischer automatisch zielgerichtet wischt und sich nicht in Ecken der Wohnung oder des Hauses verirrt, in denen er nichts zu suchen hat. Der iRobot Braava 380 ist bei Amazon für rund 350,- Euro erhältlich, wo es auch das nötige Zubehör zu kaufen gibt.

*ZumSaugroboter: iRobot Braava 971*

Im Trend: Saugroboter der neuesten Generation

3D-Raumnavigation Der bundesdeutsche Trend im Bereich der Staubsauger ist eindeutig erkennbar: Immer mehr Verbraucher entscheiden sich für einen praktischen Saugroboter, die mit jeder Generation nicht nur an Leistungsfähigkeit gewinnen, sondern auch an Intelligenz.

Wenn man für einen Saugroboter der neuesten Generation etwas tiefer in die Tasche greift, erhält man einen völlig autonom arbeitenden Roboter, der mit fortschrittlicher 3D-Raumnavigation auch den kleinsten Winkel einer Wohnung abdeckt. Als nächster Trend zeichnet sich die Einführung von Wischrobotern ab, die das Prinzip der Saugroboter auf das Wischen der Böden übertragen.

Wischroboter meist noch recht schlicht

Der aktuelle Entwicklungsstand bei den Wischrobotern lässt noch viel Luft nach oben. Die meisten Modelle auf dem Markt verzichten auf übermäßige Technologie. In den meisten Fällen muss der Anwender sogar noch selbst den Lappen anfeuchten und einhängen, und auch das nachbefeuchten selbst übernehmen. Damit sind die meisten Wischroboter von iRobot (Roomba), Kärcher, Sichler, Vorwerk (Kobold, VR200), Samsung (Navibot), Vileda, Neato (Botvac), Dirt Devil, Moneual, Ecovacs, Miele, Siemens oder LG noch ziemlich weit von einem autonom arbeitenden Gerät entfernt. Zumal man auch ein Navigationssystem für den Raum bei den meisten Modellen vergeblich sucht. Dafür sind die Roboter Staubsauger zum Wischen überwiegend in der günstigen Preisklasse mit einem Preis von 75,- Euro bis 150,- Euro zu finden.

Saugroboter mit zusätzlicher Wischfunktion

Roboter mit Nass-/Trocken-Modus Eine Alternative zum reinen Wischroboter ist die Erweiterung eines Saugroboters um eine Wischfunktion. Doch auch hier gibt es aktuell noch keine wirklich überzeugenden Lösungen auf dem Markt. In den meisten Fällen wird einfach ein feuchtes Wischtuch an der Front des Roboters eingespannt.

Die wenigen Ausnahmen, bei denen es sich wirklich um Roboter mit Nass-/Trocken-Modus handelt, wie zum Beispiel bei der Scooba-Serie von iRobot, können in punkto Wischleistung nicht überzeugen. Das liegt vor allem daran, dass der Wasservorrat in den kompakten Robotern eng begrenzt und der Auflagedruck des Wischtuchs auf dem Boden viel zu schwach ist.

Immerhin verfügen die kombinierten Nass-/Trocken-Roboter über ein Navigationssystem für den Raum. Alles in allem kann jedoch festgestellt werden, dass es 2021 keine rundum zufriedenstellenden Wischroboter auf dem Markt gibt.

*ZumSaugroboter: iRobot Braava 971*

Regelmäßige Wartung und Reinigung

Ein moderner Saugroboter, der auch einen Raum feucht wischt, bedarf der regelmäßigen Wartung und Reinigung, die in den meisten Fällen schnell und einfach zu erledigen ist. Die Robotersauger haben im Gegensatz zu herkömmlichen Bodenstaubsaugern keine Beutel, sondern Staubbehälter, die regelmäßig entleert werden müssen. Bei einem Wischroboter muss das Wischtuch immer wieder neu angefeuchtet und darüber hinaus regelmäßig ausgewaschen werden. Bei Defekten sollte man den Roboter, wie andere beschädigte elektrische Geräte auch, unbedingt zur Reparatur bzw. Wartung in eine Fachwerkstatt geben.

Saugroboter und Wischroboter

Saugroboter und Wischroboter sind kleine, kompakte Haushaltsroboter zumeist runder Bauart, die sich völlig autonom um das saugen, reinigen und feucht wischen der Böden in Haus und Wohnung kümmern. Klassische Saugroboter sind in der Regel mit mehreren Bürsten ausgestattet, um Staub, Haare, Schmutz etc. vom Boden aufnehmen zu können. Wischroboter haben an Stelle der Bürsten ein Wischtuch, das meist trocken und feucht eingesetzt werden Wischtuchkann. Je nach Modell muss dieses Wischtuch vor dem Einsatz manuell befeuchtet werden. Einige Wischroboter verfügen über einen eingebauten Wassertank, der das Befeuchten des Wischtuchs übernimmt.

Auf der Startseite vom Amazon Shop (aber auch von vielen anderen Onlineshops) erhält man die Staubsaugerroboter zu einem fairen Preis und findet zudem eine erstklassige Übersicht, Hilfe bei Fragen oder Problemen sowie einen Staubsaug Vergleich. Man sollte aber auch einen Blick in den Test der Stiftung Warentest werfen – insbesondere auf deren Testsieger. Online findet man auch weitere News und den einen oder anderen Test und Testbericht der aktuell verfügbaren Staubsaugerroboter auf dem Markt.

*ZumSaugroboter: iRobot Braava 971*

Der Service bei Amazon ist erfahrungsgemäß gut. Um richtige Schnäppchen von iRobot (Roomba) & Co. zu finden, muss man die Startseite aber auch schon einmal verlassen. Eine Übersicht der Testergebnisse findet sich ebenfalls im Internet. Um keine Angebote in einem Shop zu verpassen empfiehlt sich das Abonnement eines entsprechenden Newsletters. Per Newsletter halten auch viele Hersteller von Saugrobotern ihre Kunden über neue Modelle und deren Testberichte und Tests auf dem Laufenden. Der Kontakt für diese News findet sich auf der Website. Auch ein Blick in die Social Networks wie Facebook oder Twitter lohnt sich stets, um sich zu informieren.

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