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Saugroboter Pearl im Vergleich

Der Saugroboter Pearl im Vergleich Die Firma Pearl bietet einen Staubsaugerroboter an, der über das Smartphone/Handy (Huawei, Samsung Galaxy o.A. – also Android –, iPhone – also Apple) mittels einer App gesteuert werden kann. Also auch hier eine Weiterentwicklung in Sachen Apps. Den aktuellen Preis haben wir mit knapp 400 € herausgefunden. Dieser Saugroboter ist mit einer Überwachungskamera ausgestattet, dessen Software es ermöglicht, Bilder in einer Cloud zu speichern oder an eine E-Mail-Adresse zu senden. Hier folgt eine Vergleich des Pearl Saugroboters. Pearl ist ein Hersteller, der eher günstige Produkte anbietet. schickt er ein etwas teureres Produkt auf den Markt, knapp…
Saugleistung
für Allergiker
Akku

Fazit:

Wir empfehlen hier unseren Sieger: iRobot 650!

Der Saugroboter Pearl im Vergleich 2020

Saugroboter pearl Die Firma Pearl bietet einen Staubsaugerroboter an, der über das Smartphone/Handy (Huawei, Samsung Galaxy o.A. – also Android –, iPhone – also Apple) mittels einer App gesteuert werden kann. Also auch hier eine Weiterentwicklung in Sachen Apps. Den aktuellen Preis haben wir mit knapp 400 € herausgefunden. Dieser Saugroboter ist mit einer Überwachungskamera ausgestattet, dessen Software es ermöglicht, Bilder in einer Cloud zu speichern oder an eine E-Mail-Adresse zu senden. Hier folgt eine Vergleich des Pearl Saugroboters.

Pearl ist ein Hersteller, der eher günstige Produkte anbietet. 2020 schickt er ein etwas teureres Produkt auf den Markt, knapp 400 € kostet der kleine Rote. Er soll zudem als Überwachungskamera seinen Dienst tun. Was leistet der Sauger, was funktioniert am besten?

*Zur Empfehlung 2020: iRobot 651*

Der Vergleich 2020

lieferumfang
Ladestation

Im Lieferumfang enthalten ist an Hardware neben der Bedienungsanleitung ein Rammschutz und spezielle Bürsten, die man noch am Produkt anbringen muss. Danach kann es gleich losgehen, man muss noch die Ladestation ans Stromnetz anschließen und kann dann auf „Play“ drücken. Der Sauger legt sofort los. Im Gegensatz zu anderen Saugern wie z.B. von Samsung oder Roomba (z.B. die Modelle iRobot) scannt und vermisst der Roboter von Sichler die zu reinigenden Räume nicht, sondern vertraut auf seinen Rammschutz.

So manövriert er sich von Hindernis zu Hindernis, um beim Andocken immer ein paar Grad die Richtung zu ändern. Das funktioniert: Ob auf hartem Boden oder Teppich, in kurzer Zeit verrichtet der Kleine seine Arbeit und reinigt unter dem Bett und an leicht zugänglicheren Flächen wie dem Flur. Wermutstropfen: Der Schmutzbehälter fasst nur 0,2 Liter, dieser muss häufig geleert werden. Weiteres Minus: Der Sauger ist sich seiner Höhe und Breite nicht bewusst, weshalb er oft zum Beispiel zwischen Stuhlbeinen festhängt. Nachdem der Akku nach der Reinigung leer ist, muss der Roboter wieder in die Basis. Wenn der Sauger wieder geladen ist, kann es weitergehen.

Steuerung: Fernbedienung und App

Im Lieferumfang auch enthalten ist die Fernbedienung (Infrarot), damit kann man den Sichler Saugroboter in unübersichtlichen Gebieten steuern. Das klappt schleppend und ein bisschen langsam, aber an sich ganz gut. Die Alternative ist die Steuerung über die App mit WLAN. Dazu muss man die Basisstation mit einem LAN-Kabel an den Router anschließen. Auch von unterwegs soll man so den Roboter steuern können.

Allerdings enttäuscht diese Funktion im Praxistest auf anderen Portalen: Die Steuerung ist sehr träge und nicht zuverlässig. Darauf kann man also verzichten. Gut funktioniert die Übertragung des Live-Bilds. Man kann die Bilder entweder in einer Asus-Cloud speichern oder mit E-Mail (Google-Konto erforderlich) versenden, wenn man Bedenken wegen dem Datenschutz hat. Wer den Saugroboter startet, wenn er nicht zuhause ist, der sollte vorher alle Hindernisse entfernen und in Sicherheit Modell Pearl PCR 3350bringen, vor allem Kleinteile wie Schuhbänder verleibt sich der Sichler Roboter Staubsauger nach kurzer Dauer gerne ein. Wenn man heimkommt, muss man ihn aus dieser Misere erst einmal befreien.

Weitere Produkte aus dem Hause Sichler: Das Modell Pearl PCR 3350 (mit Wisch-Mopp) kostet derzeit zum Beispiel unter 200 €, das Modell PCR-2350 LX gibt es bei Amazon für unter 150 € statt für 300 €, der Sichler PCR2550l ist geringfügig teurer, der Sichler PCR-1550M kostet sogar unter 100 €. Immer wieder gibt es Angebote, für die Werbung gemacht wird. Es lohnt sich, einen Vergleichstest anderer Portale im Netz zu lesen.

Auf YouTube gibt es viele Videos, in denen Kunden aus Deutschland und anderen Ländern zeigen, wie sie den Roboter testen. In den sozialen Medien wie Facebook gibt es auch bei den unterschiedlichen Herstellern immer wieder News zu den Modellen – Sichler hat auch schon eine Seite auf Facebook, wo man auch Feedback hinterlassen kann. Auf der Startseite der Firma kann man auswählen, welche Produkte einen interessieren, zudem gibt es die Support-Elemente mit folgenden Themen:

*Zur Empfehlung 2020: iRobot 651*

– Handbuch-, Treiber-, Video-Downloads

– Support-FAQs

– Erfahrungen, Bewertung

– Diskussions-Forum

– Testergebnisse aus Tests & Testberichten, Testmagazin (des Herstellers)

Auch das Portal Chip hat Sichler-Produkte getestet, es gibt hier Videos und Testberichte über Fensterputz-Roboter.

Ersatzteile wie einen Akku kann man auch über die Webseite von Sichler beziehen, dort sind die Bezugsquellen für Deutschland, Österreich und die Schweiz angegeben.

Ergebnis des Vergleichs 2020

außergewöhnliche SaugleistungIm Allgemeinen arbeitet der Sichler Saugroboter gut. Positiv hervorzuheben ist seine außergewöhnliche Saugleistung. Doch wie bereits erwähnt ist der Schmutzbehälter zu klein, das Leeren des Behälters ist umständlich. Zudem übersieht der Roboter alle Ecken und Kanten an Wänden, hier muss man immer noch selbst Hand anlegen, die Technik ist noch nicht ausgefeilt genug. Doch unter den Möbeln, Stellen, die schwer zugänglich sind, reinigt er sehr gut. Bei einem Preis von knapp 400 € sollte man auch immer noch die Modelle anderer Hersteller, z.B. Philips, Roomba, Vorwerk o.A. vergleichen.

Aktuelle Kundenbewertung

Pluspunkte:

– einfache Reinigung

– Akkuladeabschaltung automatisch

– Beutel ist einfach zu wechseln

– angenehm zu handhaben

Minuspunkte

– herumliegende Kabel erkennt er nicht immer

– fast nach jedem Einsatz ist der Filter zu reinigen

Geeignet für: Allergiker (Hausstaub), Tierhaare, kleinere und größere Räume

Die Inbetriebnahme des Saugers Pearl war leicht – sie ist in ca. 15 Minuten abgeschlossen, inkl. der Programmierung des Timers in der Ladestation. Nach dem ersten Mal Vollaufladung konnte der Vergleich starten: Die Automatik funktioniert Saugroboterzufriedenstellend. Zunächst fährt der Saugroboter an den Wänden entlang, da nimmt er bis auf an den Ecken den Schmutz auch gut auf. An Ecken muss man selbst nacharbeiten, hier braucht er Hilfe in jedem Raum der Wohnung.

Nach dieser Arbeit fuhr der Roboter in die Raummitte und drehte sich um sich selbst (wahrscheinlich zur Raumvermessung). Sodann fuhr er immer größer werdende Kreise und reinigte so die komplette Fläche (Hartboden oder Teppich) sehr gut, hier klappte die Navigation. Er verfügt über drei Geschwindigkeitsstufen.

*Zur Empfehlung 2020: iRobot 651*

Im Test auf anderen Portalen war die mittlere Stufe die beste, damit saugte er zuverlässig. Die Versuchsfläche betrug ca. 110 qm – Wohnzimmer, Flur und Küche – diese große Fläche wurde auch komplett sauber gemacht. Bei aktuell drei Tests anderer Portale hat er stets die Ladestation von selbst wiedergefunden. Das Display hat auch eine Funktion mit Leuchtsymbol: An stark verschmutzen Flächen leuchtet auf dem Display deutlich „Dirty“ auf. Dort arbeitet er dann auch recht gründlich. Die Treppenstufe, die in den Keller führt, hat der Sauger von selbst erkannt, ohne die Lichtschranke einzusetzen. Die Infrarotfernbedienung klappt gut. Fazit ist: Es ist für die investierten Euro ein tolles Gerät!

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